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Glossar rund um die Ernährung
BallaststoffeVerlangsamen die Aufnahme von Kohlenhydraten, was zu einer Reduzierung von Blutzuckerspitzen nach dem Essen führt. Ballaststoffe sorgen auch dafür, dass der Körper weniger Kalorien aufnimmt und unterstützen somit die Gewichtsabnahme.
Ballasstoffreiche Nahrungsmittel sind Getreide, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und in geringen Mengen Milch.
Cholesterin Eine Fettsubstanz, die Lebensnotwendig ist für die Verdauung von Fett und die Bildung von Estrogen und Testtosteron, Verdauungssäften und Vitamin D.
Es ist in fettreichen Nahrungsmitteln enthalten.
Man sollte jedoch darauf achten, nicht zu viel Cholesterin zu sich zu nehmen, weil die Erhöhung des Cholesterinspiegels zu einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle, Herzinfarkte und Gallensteine führt.
Bei hohem Cholesterinspiegel sollten Sie weniger fettes Fleisch, Innereien, Wurstwaren, Käse und Eigelb zu sich nehmen. Achten Sie auf fettarme Zubereitungsmethoden und essen Sie weniger tierische Lebensmittel. Essen Sie mehrmals am Tag Obst und Gemüse und verwenden Sie stets Pflanzenöl.
Eisen Ein Element, das Sauerstoff durch das Blut zu allen Teilen des Körpers transportiert und lebenswichtig für eine Reihe von Stoffwechselfunktionen ist.
Eisenhaltige Lebensmittel sind vor allem Fleisch und Fleischprodukte, sowie Gemüse (besonders grünes Gemüse) Hülsenfrüchte und Vollkornbrot.
Fett lebenswichtig für den Schutz der Organe, einen ausgewogenen Hormonhaushalt und als nachhaltige Energiequelle bei sportlichen Aktivitäten mit niedriger Belastung. Die zwei Arten der Fetten in Nahrungsmitteln sind die gesättigten (schlechte Fette), sie sind in Fleisch von Tieren, Butter, Margerine, weiterverarbeiteten, frittierten und gebratenen Lebensmittel enthalten; und die ungesättigten (gute Fette), die in pflanzlichen Ölen enthalten sind. Der Fettwert sollte sich auf weniger als 30% der Gesamtkalorien begrenzen.
Fruktose Zucker, der in Früchten oder Honig vorkommt.
Kalorien Die Einheit zur Messung von Energie wird Kalorien genannt. Eine Kalorie entspricht der Menge an Wärme, die benötigt wird, um Temperatur von einem Kilogramm Wasser um 1°C zu erhöhen.
Kalzium Kalzium wird benötigt, um die Zähne und Knochen stabil zu halten. Es sorgt für einen regelmäßigen Herzschlag und unterstützt die Übertragung von Nervenimpulsen.
Kalzium ist vor allem in Milchprodukten wie härterem Käse, Gemüse wie Brennesseln/Grünkohl/Petersilie, Samen wie Mohn und Sesam und Brot wie Vollkornbrot enthalten.
Omega 3 Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die in Fisch, Hanfsamen, Walnüssen und Canolaöl enthalten sind. Sie können das Risiko koronarer Herzerkrankungen verringern.
Vitamin A Ein fettlösliches Vitamin, das die Sehkraft, die Proteinsysnthese, die Zelldifferenzierung und –erneuerung sowie das Zellwachstum fördert.
Vitamin B6 Ein wasserlösliches Vitamin, das für den Aminosäurenstoffwechsel von hoher Wichtigkeit ist.
Vitamin C Ein wasserlösliches Vitamin, das ein gesundes Zahnfleisch und gesunde Zähne fördert. Es unterstützt die Mineralstoffaufnahme und die Wundheilung.
Vitamin D Ein fettlösliches Vitamin, das die Kalziumaufnahme fördert und den Kalzium- und Phosphorspiegel im Blut fördert.
Vitamin E Ein fettlösliches Vitamin. Es bildet die wichtigsten Abwehrmechanismen im Körper gegen die schädliche Wirkung von freien Radikalen.
Vitamin K Ein fettlösliches Vitamin, das zur Blutgerinnung beträgt.
Zink Ein wichtiger Mineralstoff für die Aktivität von Enzymen, der für die Zellteilung und –reparatur benötigt wird. Er trägt zur Stärkung des Immunsystems bei.
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